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Lieber Leser, hier darf ich dich in einen Dialog mit hineinnehmen. Ein Gespräch mit dem Vater im Himmel – dem Gott der Bibel. Diese Form des Dialogs ist über die letzten Jahre gewachsen und zu einem ständigen Begleiter geworden. Jeder Garden Walk entsteht in einem Vertrauen darauf, dass Jesus Christus seinen Geist in mich gelegt hat und ich so, wie er, auch die Stimme des Vaters höre.
Dialog mit Gott
Mein Freund, Schöpfer der Welt, der mich liebt, der mich wollte, bitte sag mir, ist es dein Wunsch, dass ich unsere Dialoge als Garden Walks auf der boebubble einstelle?
Meine liebe Rebecca, meine Schöne – Komm her. Du bist so wunderschön. Mein Herz schlägt über, vor Begeisterung an dir – dass du mich fragst, dass du mich einbeziehst. Ja, dass du keine Seite über mich machst, sondern, dass du sie zusammen mit mir machst. Wir sind ein Team. Ich brauche dich. Ich brauche deine Hand, die schreibt.
Für mich ist wichtig, dass du nicht aufgibst, dass du bleibst, dass du kämpfst, dass du vorangehst.
Ich liebe dich – Ich brauche dich – Ich gebrauche dich.
Hab Geduld mit mir. Ich werde dir alles erklären. Alles, was du machen musst, -was du sagen sollst, -alles, was du schreiben sollst.
Ich bin so stolz auf dich.
Meine Kleine – meine Große.
Ich liebe deine Treue. Ich liebe deine Hingabe. Ich liebe dein Herz – Deine Herzenshaltung.Wow, du sagst mir alles, was ich wissen muss. Ich liebe dich … und ich habe Angst. Ich kann mir das nicht vorstellen – wie das geht. Andere Menschen mit in mein Herz zu nehmen. Wirst du mir denn so antworten wie hier, wenn ich mit dir schreibe? Ich denke, lässt man denn sein Tagebuch alle Menschen lesen?
Rebecca, pass mal auf. Du tust es, weil ich es dir sage. Das ist etwas ganz anderes, als wenn du es von dir aus tust. Du läufst unter meiner Flagge. Du hast ein Mandat. Du hast MEIN Mandat – von dem Schöpfer der Welt – dem Schöpfer, der Himmel und Erde gemacht hat – die Gezeiten – der weiß, was war, was ist und was kommen wird. Kein Ding ist mir zu groß und kein Ding ist mir zu klein. Ich bin der Sehende – der dich heißt mein Botschafter zu sein. Du meinst – du bist klein? ICH habe dich auserwählt! ICH der Große und Majestätische, der Vollkommene, der Allgegenwärtige und ich weiß was ich tue. Ich ruhe auf dir. Meine Hand ist mit dir. Du bist nicht vollkommen, aber in meinem Sohn Jesus Christus, sehe ich dich vollkommen. Du bist meine Schöpfung. Geschaffen für große Werke, die ich zuvor bereitet habe. Vertraue mir – und folge mir. Du bist mein Stift in meiner Hand. Und ich schreibe Sinfonie durch dich. Folge mir. Du bist nicht vollkommen aber ich habe dich auserwählt. Du bist Empfänger meiner Gnade. Du bist Empfänger meiner Gunst.
Ich habe dich lieb – du treues Menschlein. Ich liebe es, wie du mein Angesicht suchst – wie du dich nach mir ausstreckst.In meinem Geist sehe ich ein Bild: Jesus Christus, wie er mich an der Hand hält, aber zügig vorangeht und mich hinter sich nachzieht.
Ich höre:Rebecca, ich habe dir noch so viel zu zeigen, so viel zu erklären. Ich möchte dich in so viel mit hineinnehmen.
Danke. Aber,… jetzt Papa im Himmel, angenommen, ich würde diesen Text als Garden Walk nehmen – würde der Leser dann nicht denken: Was habe ich davon, dass diese Frau von ihrem imaginären Gott so geliebt wird, so gebauchpinselt?
Rebecca, hör mal zu. Ich weiß, es fällt dir schwer, das zu verstehen, was ich durch dich tun will. Aber es ist doch so: Menschen brauchen Vorläufer, einen, der ihnen den Weg ebnet, einen, der den Weg schon vor ihnen gegangen ist. Du sollst so ein Wegbereiter sein. Nicht aus dir heraus, weil du es kannst, sondern aus meinem Sohn Jesus Christus heraus, weil er es kann. Ich statte dich aus, mit allem, was du brauchst, um anderen ein Beispiel zu geben, wie ein Weg mit mir aussieht. Du bist nur ein Anschauungsobjekt. Jeder kann haben, was du hast. Mein Herz steht für alle offen.
Ok, ich verstehe. Du möchtest, dass ich transparent mache, wie ein Gespräch mit dir aussehen kann und durch diesen Dialog mit dir, sagst du zu mir und indirekt auch zu jedem Leser, dass du auch mit ihm eine persönliche, liebevolle Gemeinschaft möchtest. Ich verstehe, dass an einem persönlichen Beispiel, es am leichtesten nachzuvollziehen ist, wie die Beziehung mit einem unsichtbaren Gott, aussieht.
Ja Rebecca, und noch was: Du bist Träger meiner Liebesbotschaft. Du kennst mich. Du hast erfahren, wie sehr ich dich liebe. Wie sehr mir jeder Mensch am Herzen liegt. Obwohl du so viel Schlechtes erlebt hast, hast du dich nicht von mir abgewandt und deshalb siehst du jetzt, wie gut ich zu dir war. Deshalb gebrauche ich dich – weil du mich liebst. Du bist träger meiner Liebesbotschaft zu den Menschen.
Ok Papa im Himmel… In mir hallt nichts nach, an Fragen, die sich mir aufgrund deines Reden ergeben…. Außer der einen. Ich würde diesen Text als den ersten Garden Walk einstellen wollen. Darf ich das?
Rebecca, tue, was immer du willst. Ich habe meinen Willen auf dein Herz gelegt.
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